36 Grad und 45 Meter hoch

So schwitzt man auf einer Containerbrücke am Dormagener Güterhafen, um ein tolles Motiv zu erhalten. Ganz nebenbei: Das Equipment hat sich auch nicht selbst da hoch getragen...

Warum um Gottes Willen?!

Im Zuge eines Projekts für die Stadt Dormagen, in dem wir Dormagen als attraktiven Wirtschaftsstandort bewerben sollen, kam während der Studio-Dreharbeiten die Idee auch das Hafengebiet zu zeigen. Neben mir stand der Geschäftsführer der Dormagener Marketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Michael Bison. Kaum ausgesprochen zuckte er seinen Mobiltelefonapparat, um den Geschäftsführer des Hafens anzurufen und einen Drehtermin zu vereinbaren.

Generell freuen wir uns immer über spontane, coole Möglichkeiten, nur vereinbarte Michael Bison den Termin am gleichen Tag und das brachte zwei Unannehmlichkeiten mit sich: Zum einen hatten wir nur unsere Studio-Ausrüstung dabei – sprich unhandliches und schweres Equipment, zum anderen war es einer der heißesten Tage in diesem Jahr.

Da wir aber keine Weicheier sind, machten wir uns auf und ergatterten einen sehr schönen Ausblick über den Rhein, Düsseldorf und Dormagen. Zudem war der Besuch vor Ort sehr informativ, da uns der Geschäftsführer des Dormagener Hafens (UCT GmbH) Thomas Heinrichs begleitete und einen kompletten Rundgang inkl. Dokumentation und Erklimmung der größeren Containerbrücke auf über 40 Meter Höhe ermöglichte.

Das Endprodukt

Wie gesagt, das Projekt beinhaltet einen Werbefilm über den Wirtschaftsstandort Dormagen. Was im Einzelnen zu sehen ist, bleibt erstmal noch unter uns. Bald ist das Projekt fertig und wird natürlich auch bei uns auf der Website zu sehen sein.

Was wir aber bereits verraten können ist, dass tolle Aufnahmen von Dormagen zu sehen sein werden; wir zusammen mit Politikern Strichmännchen gemalt haben und wir dem Bürgermeister Konfetti ins Gesicht schmeißen durften. (Wer kann schon von sich behaupten?!)

Danke!

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die kurzfristige Hilfe und Unterstützung der Stadt Dormagen und vor allem an Herrn Heinrichs von UCT für die Möglichkeit den Hafen kennenzulernen und als Shooting-Location nutzen zu dürfen.  

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